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WAS IST BLOBBING?

VOM TREND ZUR ETABLIERTEN FUN-SPORTART
Blobbing – klingt harmlos. Ist aber der größte Nervenkitzel, den man sich auf und vor allem über dem Wasser gönnen kann.

Wie’s funktioniert, ist leicht erklärt: Im Wasser schwimmt ein Blob, ein mit Luft gefüllter riesen Gummischlauch. Der „Blobber“ sitzt auf dem einen Ende des Blobs. Der „Jumper“ springt von einem Sprungturm auf das andere Ende des Blobs und katapultiert dadurch den „Blobber“ meterhoch in die Luft.

Immer mehr „Blobber“ entdeckten das Wasserkatapult für sich. So stieg das Niveau der Sprünge schnell in einen Bereich, den man sonst nur vom Kunstspringen kennt.

Das ist deshalb möglich, weil die Sprünge von erfahrenen Blobbern auch steuerbar sind. Es gibt bereits ein objektives und konkurrenzfähiges Bewertungsschema. 2013 wurden in Deutschland bereits zum zweiten Mal die offiziellen Deutschen Meisterschaften im Blobbing ausgetragen, bei der über 40 Teams gegeneinander antraten um die besten „Blobber“ Deutschlands zu küren.

DIE ERSTEN WAREN US MARINES
Begonnen hat die Geschichte des “Blobbing” mit Gas- bzw. Ölbehältern aus Gummi, wie sie beim Militär zum Transport von Kraftstoffen zum Einsatz kommen. Abenteuerlustige Seeleute sprangen vom Frachter auf die Blobs und entdeckten den Blob-Effekt.
Danach ging alles ganz schnell: “Blobbing” wurde in den USA rasch zum Wasser-Fun-Event.

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